Archiv für den Monat: September 2019

GEMEINSAM FÜR EINE STARKE REGION: BALZ STÜCKELBERGER UND CHRISTIAN EGELER

Damit die Region Basel in Bern gehört wird, muss sie mit einer Stimme sprechen. Dies erfordert eine enge Absprache unter den Vertreterinnen und Vertretern der beiden Halkantone in Bern. Christian Egeler und Balz Stückelberger stellen diese Bereitschaft zur Kooperation mit einer gemeinsamen Wahlkampagne unter Beweis.

Die beiden Nationalratskandidaten Christian Egeler (BS) und Balz Stückelberger (BL) unterstreichen mit einer gemeinsamen und bikantonalen Wahlkampagne die Bedeutung der Zusammenarbeit in der Region und für die Region. Wenn die Region Basel in Bern gehört werden will, dann muss sie geeint auftreten und geschlossen für die gemeinsamen Anliegen einstehen. Dafür braucht es die Bereitschaft zur Kooperation über die Kantonsgrenzen hinweg. Christian Egeler und Balz Stückelberger verfügen über eine langjährige Erfahrung in der überkantonalen Zusammenarbeit, unter anderem als ehemalige Vorstandsmitglieder der Vereinigung für eine starke Region Basel. Mit gemeinsamen Wahlplakaten entlang der Grenze zwischen Basel-Landschaft und Basel-Stadt bringen Egeler und Stückelberger ihre Bereitschaft zur gemeinsamen Lösungsfindung für die Region zum Ausdruck. Am Wochenende des 21./22.9.2019 beschreiten die beiden symbolisch die Grenze zwischen den beiden Halbkantonen ab und montieren an ausgewählten Stellen – jeweils aufgrund der Vorschriften nur auf der Baselbieter Seite – ihre Wahlplakate.

Wer hat’s erfunden?

In der Mobilitätswoche Basel Dreiland vom 9.-15. September stand das ausprobieren, testen und erleben von nachhaltigen Mobilitätsformen im Zentrum. Ein reichhaltiges Programm wurde dafür im ganzen Dreiland geboten. Der krönende Abschluss mit zehntausenden Teilnehmern bildete auch dieses Jahr der Slow up, eine Rundstrecke auf extra für den Fuss- und Veloverkehr abgesperrten Strassen, oft auch an Orten, wo sonst vor allem die Vierräder den Platz einnehmen. Was wenige wissen: die Mobilitätswoche geht zurück auf einen Anzug von mir im Grossen Rat im Jahre 2006.

Vor 13 Jahren habe ich im Anzug 06.5222 gefordert, dass die Stadt Basel eine Mobilitätswoche durchführen soll, um der Bevölkerung eine umweltfreundliche, gesundheitsfördernde und stadtgerechtere Mobilität näher zu bringen.

Der Anzug wurde dann erst 2010 beantwortet, aber die erstmalige Durchführung der Mobilitätswoche erfolgte dann 2011. Seit dann entwickelte sich diese Woche zu einem immer beliebteren und breiteren Anlass für die ganze Bevölkerung. Der Slow-Up profitierte übrigens indirekt von der politischen Initiative. Seit 2007 wird der Slow-Up aktiv von Basel mitgetragen und vor allem – was den besonderen Reiz dieses Anlasses mit unterdessen zehntausenden Teilnehmern ausmacht – wird die Route nicht mehr nur auf engen, untergeordneten Strassen durchgeführt, sondern auch auf abgesperrten grösseren Verkehrsachsen, die normalerweise den vierrädrigen Fahrzeugen vorbehalten sind (z.B. Nauentunnel).